Private Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie








Private Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Private Facharztpraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie

Klassische Orthopädie

Moderne Gelenkmedizin

Sporttraumatologie

Liebe Patientinnen und Patienten,

im Folgenden informieren wir Sie über das Therapieangebot sowie die Organisation der Kniepraxis Berlin. 

Kniespezialist Johannes Wolschner ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und auch weiterhin als Oberarzt im Jüdischen Krankenhaus Berlin tätig. Neben der allgemeinen Traumatologie mit  Versorgung aller Frakturen und Sehnen- bzw. Bandverletzungen der oberen und unteren Extremität steht die operative und konservative Behandlung von Gelenkverletzungen im Fokus seiner Tätigkeit. 

In der Kniepraxis Berlin biete ich Ihnen moderne konservative und operative Therapieangebote bei Gelenkschmerzen, Arthrose und Sportverletzungen. 

Das therapeutische Angebot beschränkt sich nicht auf Erkrankungen des Kniegelenkes, die Kniechirurgie stellt lediglich einen besonderen Interessen- und Kompetenzsschwerpunkt dar.

Die Kniepraxis Berlin ist eine Privatpraxis ohne kassenärztliche Zulassung. Die Abrechnung aller ärztlichen Leistungen erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Selbstverständlich können auch die Versicherten aller gesetzlicher Kassen als Selbstzahler beraten und behandelt werden. Hilfsmittel und Medikamente können jedoch ausschließlich als Privatrezept verordnet werden. Im Falle einer Behandlung im Krankenhaus (Operation) werden die Behandlungskosten auch von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen. 

„Gelenkerhalt vor Gelenkersatz“

Im Rahmen seiner Oberarzttätigkeit hat Herr Wolschner die Sektion gelenkerhaltende Kniechirurgie im Jüdischen Krankenhaus stetig weiterentwickelt und die modernsten Therapiekonzepte in den klinischen Alltag etabliert. 

Umstellungsosteotomie bei O-Bein oder X-Bein

Die am Computer anhand von 2D- und 3D-Bildgebung exakt geplante Umstellungsosteotomie bei O-Bein oder X-Bein in vielen Fällen eine geeignete Methode, durch Korrektur der Beinachse eine Arthroseentstehung zu vermeiden. In komplexen Fällen erfolgt diese Operation mit patientenindividuellen Instrumenten, welche anhand einer Computertomografie angefertigt werden. Herr Wolschner gehört hier zu den Anwendern der ersten Stunde in Deutschland, das Jüdische Krankenhaus war damals die erste Berliner Klinik, die ihren Patienten dieses innovative Verfahren anbieten konnte. 

 

M-ACT Knorpelzüchtung

Als geradezu segensreich sind die modernen Therapieoptionen zur Reparatur des Gelenkknorpels zu bezeichnen. Galten Knorpelschäden jahrzehntelang als schicksalhaft und unweigerliche Vorstufe einer schmerzhaften Arthrose, haben wir heute ein ganzes Füllhorn an Möglichkeiten den Gelenkknorpel wiederherzustellen. Das aktuell beste Verfahren, den Knorpel im Kniegelenk ausschließlich mit körpereigenem Material zu reparieren ist die „Autologe Chondrozytentransplantation“ (Knorpelzüchtung M-ACT). Herr Wolschner hat diese Technik im Jüdischen Krankenhaus eingeführt. Hierbei werden aus einer Knorpelbiopsie des Patienten in einem Speziallabor die Knorpelzellen (Chondrozyten) gezüchtet und später in den Defekt eingesetzt. Dies ist mit arthroskopischen bzw. minimal-invasiven Techniken möglich.